Positionen:

Stellungnahme der  Monitoring Stelle vom März  2011

Stellungnahme des DBS-e.V. /Bundesverband der Sprachtherapeuten

(…)Dass Beides möglich ist, optimale Förderung und Regelbeschulung, beweisen viele, viele erfolgreiche Beispiele in allen Bundesländern.

Am heutigen 5. Mai rufen daher Initiativen in ganz Deutschland dazu auf, der Forderung nach Inklusion verstärkt und intensiver als bisher Rechnung zu tragen.

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,26595/ticket,g_a_s_t

Für die VdK-Präsidentin Ulrike Mascher geht der den Verbänden zur Anhörung vorliegende Entwurf für einen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention der Bundesregierung nicht weit genug.

Stellungnahme vom Deutschen Behindertenrat

(…)ungenügende Einbeziehung der behinderten Menschen und Ihrer Verbände(…)

Stellungnahme der lebenshilfe.de/

(…) III. Zusammenfassung

Der vorliegende Empfehlungsentwurf wird in seinem Anliegen, die Verpflichtungen    aus der UN-BRK umzusetzen, begrüßt. Er wird aber den von der UN-    Behindertenrechtskonvention vorgegeben Zielen nicht gerecht und sollte    grundlegend überarbeitet werden.

Im    Übrigen(…)

Stellungnahme des SVod

zum Zwischenbericht der Landesregierung
zum Stand der Vorbereitung des Aktionsplanes
„Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“

http://www.sovd-nrw.de/16903.0.html.

Partizipation der Betroffenen und ihrer Verbände

Die Beteiligung der behinderten Menschen und ihrer Interessenvertretungen ist eine zentrale Forderung der UN-BRK. Art. 4 Abs. 3 verpflichtet die Vertragsstaaten bei allen sie betreffenden politischen Entscheidungsprozessen zur „engen Konsultation“ und „aktiven Einbeziehung“ der Vertretungsorganisationen. Der Selbstbestimmungsanspruch behinderter Menschen („Nichts über uns ohne uns!“) findet hierin seine rechtliche Entsprechung.
Dem grundsätzlichen Bekenntnis der Landesregierung zu diesem Recht auf Partizipation ist allerdings bislang noch keine hinreichende Umsetzung gefolgt. Die zahlreichen „NRW-Dialogveranstaltungen“ zur Umsetzung der UN-BRK in NRW gaben meist keine Gelegenheit zur ergebnisorientierten Beratung konkreter Umsetzungsvorschläge der Landesregierung. Die Formulierung im Zwischenbericht, dass die NRW-Dialogveranstaltungen „(…)

bundeselternrat-fordert-gemeinsames-lernen-mit-behinderten-schulern/

Der Bundeselternrat dringt auf einen umfassenden Umbau des Schulsystems, um behinderten und nichtbehinderten Kindern ein gemeinsames Lernen zu ermöglichen. Inklusion bedeute, dass jedes Kind eine reguläre Schule besuchen könne, unterstrich der Vorsitzende des Gremiums, Hans-Peter Vogeler. Die seit zwei Jahren geltende UN-Behindertenrechtskonvention fordere unter dem Stichwort “Inklusion” genau das, sagte Vogeler, in einem epd-Gespräch: “Wenn wir die Konvention ernst nehmen, und dazu sind wir völkerrechtlich verpflichtet, heißt das gemeinsames Lernen für alle.”

http://info.blogs.rpi-virtuell.net/2011/04/01/bundeselternrat-fordert-gemeinsames-lernen-mit-behinderten-schulern/

Überblick zu den Bundeländern
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (VN-BRK)
Überblick über Entwicklungen in den Ländern seit Unterzeichnung des Übereinkommens durch Deutschland1 (…)

Sammlung gelungenere Beispiele der unesco

Ein Gedanke zu „Positionen:

  1. Pingback: Umsetzung der Un-Konvention « gesamtschule-nrw

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