Elternmitarbeit_§

Hier wird eine Sammlung an rechtlichen und inhaltlichen Handreichungen für die Elternmitarbeit an Gesamtsschulen und allen anderen Schulformen zusammengestellt.

Hilfreiche Links werden gern mit aufgenommen!

http://Eltern-ans-netz/

Willkommen im Elternnetzwerk

Was geht wirklich ab bei den Kids?

http://Eltern-ans-netz/

Bei Anspruch auf Hartz4 muß der Staat auch die Nachhilfe übernehmen, Musterklage hier

Bildungspaket- Fremdsprachig

Wohin geht das Kindergeld bei behinderten Kindern, Abzug rechtmäßig?

http://www.rechtslupe.de/steuerrecht/einkommensteuer/einkommensteuer-privat/kindergeld-fuer-die-gemeinden-329519

Fortbildung für Lehrer möglich: http://www.teachersnews.net/artikel/nachrichten/regionales

Hier anklicken:

Schul- und Teilhabebedarfe sollten Eltern für ihre Kinder ab sofort Anträge stellen. Denn laut § 37 Abs. 1 S. 2 SGB II haben nur diejenigen einen Anspruch, wenn gesondert ein Antrag hierzu gestellt wurde.  Hier mehr:

Elternmitarbeit Leitfaden-31

Elternmitarbeit- LEK

Elternrechte Adressen –   Broschuerenservice/download

Ratgeber der Bethold-Brecht-Gesamtschule zum Anschauen…mit herzlichem Dank .BBG…

Teilleistungsschwäche

LRS-Leitfaden_6_07

Arbeitskreis Hilfe für Legastheniker e.V.

Material vom Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie : Hier

Es besteht also eine rechtliche Grundlage auf Basis der Bundesgesetzgebung zur Beantragung von Eingliederungshilfe zur Begleitung in der Schule durch einen Schulhelfer (Integrationsassistenz, Schulassistenz, ambulante Schulhilfe) und auf Basis der seit März 2009 verbindlich umzusetzenden BRK, wenn die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung ihrer Pflicht – dem Bedarf entsprechend Mittel zur Verfügung zu stellen –nicht in ausreichendem Maße nachkommt und deshalb Schulhelferstunden nicht dem Bedarf des einzelnen Schülers oder der Schülerin entsprechend bewilligt.

Autismus

Autismus-Kultur ist ein Netzwerk von Personen, die sich wissenschaftlich und politisch mit Autismus (einschließlich Asperger-Syndrom) befassen.

Down-Syndrom

http://www.planet-wissen.de/sendungen/2013/03/downsyndrom_21.jsp

 

Neue Formulierung zum AO-SF- Verfahren

Erlass des NRW-Schulministriums verpflichtet Schulbehörden, das Schulrecht ab sofort im Sinne der UN-Konvention auszulegen

Im Dezember 2010 hat Schulministerin Löhrmann einen Erlass angekündigt, mit dem Schulträger und Schulaufsicht verpflichtet werden sollen, schon jetzt das Schulrecht konsequent im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention auszulegen.

Gleichzeitig will die Landesregierung auf der Grundlage eines Inklusionsplans die Transformation der UN-Konvention in Landesrecht voranbringen.

Der angekündigte Erlass liegt nun in Form einer geänderten Verwaltungsvorschrift zu §37 AO-SF vor. Weiterlesen »

Anspruch auf Gebärdendolmetscher an Regelschule:  Urteil

Das Gericht kommt zum Schluss:
* Das Sozialamt muss den Dolmetscher in der Regelschule zahlen!
* Eine Einmischung in die Autonomie der Eltern ist nicht zulässig.
* Eine Entscheidung gegen das Cochlear Implantat muss respektiert werden und eine Bewertung steht dem Sozialamt nicht zu!
* Eine Kindeswohlgefährdung erkennt das Gericht nicht!
* Ein Verweisen auf eine Förderschule, die den Unterricht nicht in DGS abhalten kann, ist nicht zulässig, weil das Kind von Teilen des Unterrichtes ausgeschlossen wäre.

Rechtshilfen zur Beantragung einer Schulbegleitunghier:

Beratungsheft Gemeinsam Leben-Elternverein

Nach dem der ICF zu Grunde liegenden Verständnis von Behinderung resultiert Behinderung nicht aus einer individuellen Beeinträchtigung, sondern aus einer Wechselwirkung zwischen der Person und Umweltfaktoren. Behinderung ist damit nicht mehr primär an individuellen Defiziten orientiert, sondern gesellschaftlich begründet. Danach
ist „Behinderung“ jede Beeinträchtigung der funktionalen Gesundheit einer Person. Sie umfasst nicht nur das Gesundheitsproblem dieser Person, sondern ist Ergebnis eines komplexen Geflechts von Bedingungen, die in der Person selbst liegen oder vom gesellschaftlichen Umfeld in unterschiedlichen Lebensbereichen und Lebenssituationen geschaffen
werden. Angesichts einer sich stets wandelnden Gesellschaft wird Behinderung als dynamisches und offenes Konzept verstanden.
Mit dem SGB IX wurden bereits während deren Entstehung wesentliche Elemente der Behindertenrechtskonvention im deutschen Recht verankert. Selbstbestimmung und Teilhabe an den verschiedenen Lebensbereichen wurden zu zentralen Begriffen und setzten behindertenpolitische Schwerpunkte.

Zur Beratung und Information hierBARWegweiser2010web_1221

Wohin geht das Kindergeld bie Behinderten Kindern: Abzug rechtmäßig?

Inklusion in Bonn- Grundlagenpapiere der Ratssitzung

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