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Inklusionslandkarte Deutschland

selbstbestimmt leben

https://www.inklusionslandkarte.de/IKL/Startseite/Startseite_node.html

Dies ist ein einteraktive Dokumentation der bisher laufenden Inklusionsprojekte

Neues Inklusionsbeispiel einstellen

Über das folgende Formular können Sie ein neues Inklusivesbeispiel einstellen. Dieses wird anschließend auf der Inklusionslandkarte angezeigt.

Bitte beachten Sie für das Einstellen eines Beispiels den folgenden Hinweis:

Sollten Sie sich bereits registriert haben, nutzen Sie vor dem Ausfüllen des Formulars bitte zunächst den Login-Bereich „Anmelden“ um sich anzumelden. Andernfalls können Sie sich beim Einstellen Ihres Beispiels, auf der dritten Seite des folgenden Formulars, direkt registrieren. Formular

https://www.inklusionslandkarte.de/SharedDocs/Bilder/DE/Allgemein/InklusionSchaubild.jpg?__blob=poster&v=2

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Migration an Schulen, und der Spracherwerb?

Im Jahr 2015 sind rund 200.000 Kinder und Jugendlihe im schulpflichtigen Alter (6 bis 18 Jahre) neu nach Deutschland zugewandert. Dies ist eines der Ergebnisse einer neuen Studie des Mercator-Instituts und des Zentrums für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln.

Spracherwerb und Migration

Während ein Teil es als Krise bezeichnet und wahrnimmt, haben  Länder außer Deutschland  auch schon Zuwanderung  und Migration bewältigt. Andere Menschen sehen hier eine reine Chance. Damit es wirklich eine Chance werden kann, braucht es zu allererst Sprach-Ausbildung für Ankommende. Wie können können wir diese Bedinungen  nun nutzen?Ist es Aufgabe der Schule?  Ausgebildete Lehrkräfte braucht es auf jeden Fall..

Natürlich gut ausgebildete Lehrkräfte. Der Erwerb von Deutsch als Zweite Sprache  hat deshalb inzwischen Eingang in die Lehrerausbildung und in die Forschung gefunden. Natürlich kann von frisch zugewanderten Eltern nicht erwarten werden dass Sie Ihren Kindern perfektes Deutsch beibringen. Dies ist Aufgabe der Schule. Und genau diese Lehrerausbildung  ist Aufgabe des Mercator Instituts in Köln.

 

Psychosoziale Angebote Bonn

selbstbestimmt leben

Psychosoziale Angebote in Bonn- Barrierefrei‘?

Veröffentlicht am Montag, 21. Dezember 2015 von Ottmar Miles-Paul

Sandra Errami
Sandra Errami
© Sandra Errami

Bonn (kobinet) Sandra Errami setzt sich u.a. dafür ein, dass diejenigen, die in psychische Notlagen geraten, schnell und unkompliziert Tipps bekommen, an wen sie sich in Bonn wenden können. Als Inklusionsbotschafterin hat sie nun selbst eine Liste von Angeboten recherchiert und zusammengestellt, nachdem ihre Bemühungen für einen aktuellen öffentlichen Ratgeber für Bonn erst einmal gescheitert sind.

Link zur Liste

Ergänzt am 22.11.2016

Sie fragen sich sicher was eine Meldung die so alt ist, hier zu suchen hat?

Ich  begebe mich innerhalb der nächsten Wochen auf die Suche:

Was tut sich beim Psychosozialen Beratungsführer- und wann kommt dieser aus dem Druck bzw. ins Internet.

Dokumente:  im Rat der Stadt

1513653nv3

1513653st2

1513653

faltblatt-sozialpsychiatrischer-dienst (der dürftige Flyer als Ersatz)

psychosozialer-beratungsfuhrer(Erschienen 2005, wurde unverändert bis 2015 benutzt, dann stillgelegt ohne adäquaten Ersatz)

Die Beschlußlage…

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Bonner Gymnasien und Inklusion

…Sich davor drücken geht nicht. Jetzt  geht es auch an drei Bonner Gymnasien , und Inklusion geht wirklich ALLE an!

Flugblatt der Stadtschulpflegschaft dazu  :

http://www.ssp-bonn.de/dateien/uploads/inklusion_geht_alle_an.pdf

Basisinformation Inklusion nach der Grundschule von der Stadtschulpflegschaft

Elternbefragung zur Schulsituation durch die Stadtschulpflegschaft

Elternbefragung

Details der Elternbefragung

Die Situation laut General-Anzeiger

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Aufsicht-bestimmt-drei-Inklusions-Gymnasien-article1733102.html

zum Beispiel Inklusion am Helmholtz – Gymnasium

http://hhg-bonn.de/inklusion

28.09.2015 BONN. Ab dem kommenden Schuljahr werden in Bonn auch drei Gymnasien, und zwar das Friedrich-Ebert-, das Helmholtz- und das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (EMA), offiziell Inklusionsschulen. Eltern von Förderkindern können also demnächst ihren Nachwuchs an diesen drei Gymnasien vorstellen.

Die Inklusion am Anfang: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Aufsicht-bestimmt-drei-Inklusions-Gymnasien-article1733102.html

Der ursprüngliche Antrag:

Die Debatte um Gymnasien und Inklusion hatte in Bonn bereits einen längeren Vorlauf: Im Schulausschuss vom Mai 2015 hatte die Politik die Verwaltung beauftragt, Fragen zu formulieren, die die Gymnasien beantworten sollten. Der kommende Schulausschuss bringt die Antworten einiger Gymnasien auf die Fragen. Wenn Sie beim Lesen Ideen dazu haben, freuen wir uns über Ihre Zuschriften!

Hier sehen Sie die Tagesordnung für den nächsten Schulausschuss am 25.11.15

 

Schule und Exklusion in Behindertenkonvention

Kein Wahlrecht auf schulische Segregation

Veröffentlicht am Montag, 26. September 2016 von Ottmar Miles-Paul

UN-Konvention - Symbolbild
UN-Konvention – Symbolbild
© domain public

Wien / Genf (kobinet) „Kein Wahlrecht der Eltern auf schulische Segregation“ Das ist die Kernbotschaft des allgemeinen Kommentars Nr. 4 zur UN-Behindertenrechtskonvention, der am 2. September 2016 vom UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Genf veröffentlicht wurde. „Darin werden die staatlichen Verpflichtungen zur Umsetzung von Artikel 24 der Menschenrechtskonvention verbindlich normiert, an dem sich auch das bestehende deutsche Bildungssystem messen lassen muss“, heißt es in einem Bericht des Online-Nachrichtendienstes BIZEPS.

Link zum Bericht