Dank an Herrn Hüppe – Behindertenbeauftragter

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Hubert Hüppe (Foto: Hüppe)
Nicht nur Freunde gemacht

Die „Welt“ schreibt:

Hüppe ist bei den einschlägigen Verbänden und Interessengruppen hoch angesehen. Mit ihm hätte die SPD sicher auch ohne Weiteres leben können. Denn Hüppe tritt unter anderem für eine radikale Inklusion ein und spricht damit vielen SPD-Sozialpolitikern durchaus aus der Seele.

Allerdings hat er sich damit in seiner eigenen Partei nicht nur Freunde gemacht, ja, er erlebte dort immer wieder Widerstand. Viele Unionspolitiker plädieren dafür, dass etwa das bestehende Förderschulsystem erhalten wird – und daneben so viele Kinder wie möglich in den Regelschulbetrieb übergehen.

Dies war in den Augen Hüppes nie wirklich praktikabel, weil auch zu teuer. Den Erhalt der Förderschulen und eine gute Umsetzung der Inklusion hielt er schlicht für nicht bezahlbar. Er forderte deshalb das Ende des bisherigen Förderschulsystems.

Rolling Planet Schreibt: Das ist bitter für die „Behindertenszene“ – ein vehementer Inklusionskämpfer muss zurücktreten.

Wer neuer Behindertenbeauftragter wird, ist laut „Welt“ noch…

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