Hervorgehobener Beitrag

flüchtende Menschen sind erstmal Menschen

https://www.youtube.com/results?search_query=fl%C3%BCchtlinge+Kindergarten+

Wir sind alle Menschen-was soll das mit „Flüchtllinge“?

Der Zug aus Ungarn auf dem Weg nach Dortmund- Zwischenstopp in Bonn

Refugees coming into Bonn Station : https://youtu.be/v7ngyB6qIhM
 Love and my best whishes guiding your way…Poca
Hervorgehobener Beitrag

Kindergeld sozial ungerecht

Wer  hat der hat und bekommt noch mehr…

https://mantovan9.wordpress.com/2015/06/05/die-3-klassengesellschaft-unserer-kinder/

(…) “Bei der Reform gibt es faktisch drei Klassen von Kindern:

  • Kinder im Hartz IV-Bezug gehen bei der Kindergelderhöhung leer aus.
  • Kinder aus Normalverdiener-Haushalten bekommen das Kindergeld und damit sechs Euro mehr im Monat.
  • Kinder von Spitzenverdienern werden durch den steuerlichen Kinderfreibetrag derzeit mit bis zu 277 Euro monatlich gefördert, nach der Erhöhung mit bis zu 286 Euro.

Damit setzt die Bundesregierung die sozial ungerechte Politik der vergangenen Jahre fort. Kinder reicher Eltern sind der Koalition offenbar mehr wert als Kinder von normalverdienenden und armen Eltern.

Hervorgehobener Beitrag

Schwimmen ohne naß zu werden – Inklusion ohne Schüler ?

https://www.gl-bonn.de/aktuelles/neuigkeiten/125-kommentar-zum-artikel-%E2%80%9Elinke-und-spd-scheitern-mit-antrag-inklusions-debatte-um-gymnasien%E2%80%9C-%C3%BCber-den-schulausschuss-vom-6-5-2015

Warum gibt es in Bonn keine Inklusion an Gymnasien- also einem Drittel der SCHulen? ?

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Jetzt forderte die Linksfraktion in ihrem Antrag auf Verpflichtung von drei Gymnasien, genau diese Umsetzung ein – und wurde von der Koalition glatt abgebügelt. Was für ein Armutszeugnis! Es traut sich niemand hier in Bonn, ein Gymnasium zur Inklusion wirklich aktiv zu bewegen? Das kann doch nicht wahr sein! Wie lange wollen die Gymnasien das Recht auf inklusive Bildung noch aussitzen? Abgesehen von den zwei oder drei wenigen, die bereits Kinder in Einzelintegration beschulen, wollen bislang alle weiteren lieber einfach so tun als gäbe es unsere Kinder nicht?
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Als besonderer Hohn erscheint es in diesem Zusammenhang, dass die Schulaufsicht sogar die Gesamtschulen mit noch mehr und noch mehr Kindern mit Behinderungen bedenken will, auch die Zahl 18 Kinder für eine sechszügige Gesamtschule soll ganz offenbar noch immer nicht das Ende der Fahnenstange sein. All dieses Bemühen, nur um die Gymnasien weiterhin außen vor lassen zu können? Und dass dabei die jetzt schon über ihre Grenzen gehenden Gesamtschulen mit Qualität dann kaum mehr aufwarten können. Die bisher gelebten und gut funktionierenden Zusammensetzungen der Klassen können dann so nicht mehr dargestellt werden, das wurde im sog. „Brandbrief“ der Schulpflegschaften der Bonner Gesamtschulen sehr deutlich dargestellt.(…)

Unter denen haben vor allem die Bonner Gymnasien bisher wenig Erfahrung mit dem Gemeinsamen Lernen. Und das macht Dirk Prinz ist sauer. Er sieht eine auffallende Zurückhaltung der Gymnasien, den gesetzlichen Auftrag zur Inklusion wahrzunehmen.

„In allen 19 Bonner Gymnasien sind im laufenden fünften Schuljahr von über 1900 Schülern ganze zwei Kinder mit Förderbedarf aufgenommen worden. Das bedeutet ein Verhältnis von 0,01 Prozent“, rechnet der Vorsitzende des Lehrerrates der Gesamtschule Beuel vor. Dagegen hätten die fünf Bonner Gesamtschulen, abgesehen von den Kindern in den Förderschulen, über die Hälfte aller Förderkinder integriert.

Schulen in Bonn: Inklusion ist Neuland für Gymnasien | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Inklusion-ist-Neuland-fuer-Gymnasien-article1279141.html#plx381254558

Eltern mit Kindern werden zu Bittstellern degradiert- es geht tatsächlich um ein Menschenrecht!

„Wir hatten keine Chance“, sagte seine Mutter. Denn die Familie wohnt in Bonn-Nord. Die Beueler Grundschule besuchte das Kind, weil sie barrierefrei ist. Von daher lag es nahe, dass Johannes auf die IGS wechseln wollte. Stattdessen habe die Schulaufsicht das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium angeboten, so Bethke.

Das EMA sei für Johannes jedoch baulich völlig ungeeignet. „Mich treibt am meisten auf die Palme, dass wir an der Gesamtschule nicht wie die Familien mit Regelkindern am Losverfahren teilnehmen durften“, sagte Bethke. Für Ingrid Gerber ist das gesonderte Anmeldeverfahren, das für die Eltern auch nicht transparent genug kommuniziert worden sei, erneut eine klare Benachteiligung von Familien mit Kindern mit Förderbedarf.

„Es hat sich leider auch in den Jahren seit Ratifizierung der UN-Konvention nicht wirklich gravierend verändert, dass diese Eltern als Bittsteller von Schule zu Schule tingeln und immer wieder Ablehnungen erhalten“, sagte sie. An der für diese Familien begehrtesten Schulform, der Gesamtschule, mussten der Schulverwaltung zufolge 51 Kinder mit Förderbedarf abgelehnt werden. Grund: An den fünf Bonner Gesamtschulen stehen insgesamt nur 56 Plätze in den Inklusionsklassen zur Verfügung.

Der kleine Johannes (9) ist körperbehindert. Weil er keinen Platz in einer inklusiven Klasse an der Beuel Gesamtschule bekommen hat, demonstriert er mit anderen im Stadthaus vor Beginn der Schulausschuss-Sitzung.                Foto: Barbara Frommann

Den abgewiesenen Kindern hat die Schulaufsicht einen Platz an einer anderen weiterführenden Schule in Wohnortnähe versprochen, wie etwa im Fall einer Familie mit einem lernbehinderten Kind, die namentlich nicht genannt werden will. Sie wohnt zwar in der Nähe der IGS, erhielt dort aber auch keinen Platz für den Sohn. Daraufhin, so der Vater, habe die Schulaufsicht die Anne-Frank-Hauptschule empfohlen. „Aber die Schule bildet keine Eingangsklassen mehr“, sagte er.

Ein Versehen, erfuhr er später, er solle seinen Elfjährigen an der Beueler Realschule anmelden. Doch der Vater pocht auf den Gesamtschulplatz. Notfalls wolle er klagen, sagte er. Ein Dilemma, wie Schuldezernentin Angelika Wahrheit einräumte. „Wir befinden uns auf Pioniergebiet“, sagte sie und kritisierte, das Gesetz sei mit „heißer Nadel gestrickt“. Schulrat Andreas Paul versicherte, für alle Familien werde eine Lösung gefunden. Dahinter setzen Bethke und ihre Mitstreiter allerdings ein großes Fragezeichen.(Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/ am 21.5.2015)

Die Gemeinsame Erklärung der Gesamtschulen Bonn :

http://www.ssp-bonn.de/dateien/uploads/inklusion_geht_alle_an.pdf

Die Erklärung des FEG-Gymnasiums in Bonn: http://www.feg-bonn.de/inklusion.html

Die Stimme der  Stadtschulpflegschaft:

„(…) unsere Umfrage bei Bonner Schülereltern“, antwortet auf GA-Anfrage Ulrich Meier, Vorsitzender der Stadtschulpflegschaft. 105 Eltern mit Kindern ohne Förderbedarf sowie 50 Eltern mit Förderkindern hätten kritisiert, dass in Bonn die Gesamt- und Grundschulklassen für Inklusion viel zu groß seien und wichtige pädagogische Doppelbesetzungen abgebaut würden. „Dabei werden immer mehr Kinder, auch Flüchtlingskinder auf unsere Schulen zukommen“, warnt Meier. Das Argument des Landes, die demografische Wende werde die Lage entschärfen, ziehe in Bonn also nicht. „Es fehlen also zuerst einmal Räume, um die Klassenfrequenz zu verkleinern. Bonn muss sich überlegen, wie es Gelder vernünftig einsetzt.“

Überforderte Lehrer und zu große Klassen: Inklusion: Bonner Eltern sind unzufrieden | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Inklusion-Bonner-Eltern-sind-unzufrieden-article1636946.html#plx1801824033

Stadt Bonn will im Schulbereich sparen

Von allen Verantwortlichen in Bonn. Oberbürgermeister Nimpsch, Verwaltung und Parteien wird betont, dass Bildung eine hohe Priorität hat.
Diese Aussagen legen den Schluss nahe, dass der Schulbereich von den Sparmaßnahmen ausgeschlossen wird.

Das Gegenteil ist leider der Fall.  Die Verwaltung hat eine umfangreiche Liste von Kürzungen oder Streichung von Leistungen sowie Streckung von Investitionen im Bereich Schule vorgelegt.  Insgesamt sollen im Schulbereich 1.3 Mio Euro (2015) sowie
1.65 Mio Euro (2016) eingespart werden.
Die Stadtschulpflegschaft hat aus diesem Grund eine Stellunganahme and den OB Nimptsch und die Fraktionen im Bonner Stadtrat übergeben.
Download Stellungnahme der Stadtschulpflegschaft Bonn

Insbesondere die Kürzung der Zuschüsse für OGS-Plätze und der damit dann einhergehenden Verkürzung der Betreuungszeiten stand in den letzten Wochen in der Diskussion. Dieser Bereich ist aber nur Teil einer größeren Liste von vorgeschlagenen Sparmaßnahmen.

In der folgenden Tabelle sind die Sparvorschläge der Verwaltung zusammengefasst.
Liste Sparmaßnahmen
Die Liste ist den beiden Schulausschuss-Vorlagen entnommen:
– Haushaltsplan 2015/16 – Schulaussauschuss hier klicken
– Änderungsvorschläge Verwaltung hier klicken

Sparmaßnahmen im Bereich OGS
Insgesamt sollen in dem OGS-Bereich 2015 381.000 Euro und 2016 856.000 Euro eingepart werden.

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Schule ist gemeinsame Zukunft- board für …

Definition Inklusion (und Integration)

Übersetzung Inklusion

Die Menschen fragen: Was ist denn Inklusion nun wirklich?

Wir haben einen einfachen Weg gefunden in unseren Gruppen und workshopsum dies zu beantworten Wir erklären das eigentlich jeder diese Antwort schon weiß.
Im Herzen und von Ihrer Lebenserfahrung her sind Menschen zweifelsohne in der Lage diesen Unterschied zwischen Inklusion und Exklusion zu verstehen. Sie müssen nur an das was Sie schon wissen erinnert werden. Dann sagen Wir:

Erinnert Euch an eine Zeit in der Ihre Euch wahrhaft ausgeschlossen fühltet. Welche Worte kommen Euch in den Sinn?

Allgemein formen die Menschen etwa folgende Worte aus dem Herzen:

„furchtbar, einsam, ängstlich, traurig, verrückt, unglücklich, elend depressiv „usw.
Nun erinnert Euch wann Ihr Euch wirklich wilkommen fühltet , aufgehoben, Included/inkludiert. Wie habt Ihr Euch gefühlt?
Die Antworten sind meist:
„glücklich, außerordentlich, geliebt, großartig, wunderbar, wichtig, angegeregt, warm , gesund… „ usw. …

Kurz und gut: Inklusion heißt Willkommensein . (Verein Mittendrin e.V.)

Forderungen an das Bundesteilhabegesetz – Selbsthilfe

Bundesteilhabegesetz – Forderungen und Petition der Selbsthilfe

Good Food for us

Bundesteilhabegesetz-Forderungen Bundesteilhabegesetz- Petition Die 10 größten Mängel des Entwurfs zum Bundesteilhabegesetz Posted on 10. Mai 2016 by Abilitywatch Ein gutes Teilhabegesetz ist überf…

Quelle: Forderungen an das Bundesteilhabegesetz – Selbsthilfe

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Bloggen

Aktionstag Europa- Solidarität ohne Grenzen 

Solidarity without limitsenglish version

Unter diesem Motto wird es am 06.02.2016 eine bundesweit mobilisierte Demo auch in Dresden geben. Start ist der Hauptbahnhof Dresden 12:00 Uhr. Wir bitten euch mit kleinen Vorfeldaktionen, wie z.b. Mobfotos, Banneraktionen, Graffiti, Videos etc,  zu der Demo zu mobilisieren. Bitte teilt auch das Webbanner und achtet auch auf weitere Ankündigungen!

Europaweiter Aufruf

Am 6. Februar werden sich rechte Populist*innen, neofaschistische Bewegungen und Parteien an verschiedenen Orten Europas versammeln, um für ihre reaktionären Ideen von überlegenen “Völkern” und “Nationen” zu verbreiten. Wir werden dies nicht einfach hinnehmen! Wir rufen dazu auf, ihnen entschlossen entgegenzutreten und  politische Solidarität zu zeigen! An diesem Tag rufen wir zu einem europaweiten Aktionstag gegen die Festung Europa auf!

An vielen Orten in der Welt werden die Zustände unerträglicher, denn der Kapitalismus reißt eine immer größere Kluft zwischen Arm und Reich. Die neoliberalen sog. Strukturanpassungsmaßnahmen der 70er und 80er…

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Neues beim BUT- Bildung und Teilhabe

http://www.hartziv.org/bildungspaket.html

Gesellschaftliche Teilhabe

Für Kinder, die beispielsweise in einem Sportverein oder der Musikschule aktiv sind, sieht das Bildungs- und Teilhabepaket eine monatliche Leistung von 10 Euro vor. Diese beschränkte sich bisher nur auf die reinen Mitgliedsbeiträge, nicht jedoch auf die Ausstattung, die zur Ausübung der Hobbys benötigt wurden. Neu ist daher, dass diese monatlichen 10 Euro auch zur Anschaffung von beispielsweise Sportschuhen, Musikinstrumenten etc. eingesetzt werden können. ABER: Es gibt keinen Cent mehr – der monatliche Betrag der Leistungen ändert sich nicht, lediglich der Verwendungszweck wurde erweitert und die Möglichkeit eingeführt, aus den Leistungen des Bildungspaketes für größere Anschaffungen anzusparen.

Zudem wurde auch berücksichtigt, dass eben Beiträge für Vereine oder Musikschulen o. ä. nicht strikt monatlich anfallen. So besteht nun auch die Möglichkeit, anderweitige Zahlungsmodi, wie quartalsweise oder halbjährlich zu berücksichtigen, so dass auch ein Mitgliedsbeitrag für einen ganzen Bewilligungszeitraum durch das Amt gezahlt werden kann.

Nachträgliche Kostenübernahme

Leistungen aus dem Paket werden nur nach einem Antrag gewährt. Allerdings gibt es auch Fälle, wo ein Anrag aus zeitlichen Gründen nicht rechtzeitig eingereicht werden kann. In einem solchen Fall kann das Amt nun den Eltern auch nachträglich die verauslagten Kosten erstatten. (Mehr siehe oberer Link)

Catport

Für die Hausgenossen in 5 Minuten Selbst gemacht

selbstbestimmt leben

http://www.instructables.com/id/DIY-cat-tent/

Wir lieben unsere Haustiere und es gibt einen großen Markt um die lieben Hausgenossen.

Es gibt aber auch Dinge die Wir mit Liebe selber machen können -und Katzen lieben die kleinen Verstecke.

Picture of DIY cat tent

Anleitung:

Picture of What you'll need:

Ein altes Th-Shirt, Ein Stück Pappe in der Grundfläche des Zeltes, Metallkleiderhänger (ganz einfachen Kleiderbügel aus Draht), Metallzange, Klebeband, Sicherheitsnadeln

Step by step download der Anleitung

Picture of photo-2015-08-29 23:48.jpg

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Inklusionsbotschafter mischen sich ein

Nichts ohne uns über uns

selbstbestimmt leben

https://teamstoff.wordpress.com/2015/10/07/inklusionsbotschafterinnen-mischen-sich-ein/

Inklusionsbotschafter.Logo„So vielfältig die Herausforderungen auf dem Weg zur Inklusion sind, so vielfältig sind auch die InklusionsbotschafterInnen. Mit ihren Aktivitäten tragen sie zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor Ort und damit für ein gemeinsames Lernen, Wohnen, Arbeiten und Leben mitten in der Gesellschaft bei. Damit leisten sie eine wichtige Aufklärungsarbeit auf dem Weg zur Inklusion“, erklärte Ottmar Miles-Paul, der das auf fünf Jahre angelegte Modellprojekt koordiniert. „Gemeinsam haben all diese Aktivitäten, dass sie von Menschen mit Behinderungen selbst durchgeführt bzw. angeschoben werden.
Denn wenn Inklusion wirklich gelingen soll, dann geht dies nur, wenn Menschen mit Behinderungen selbst dabei eine zentrale Rolle spielen“, so das Resümee von Ottmar Miles-Paul nach dem Start der vielfältigen Aktivitäten der InklusionsbotschafterInnen. (…)

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