Inklusion und Schulwahl

Inklusion in Schulplanung einbeziehen
http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/inklusion-in-schulplanung-einbeziehen-id6354242.html

Dorsten.Die Anmeldungen zu den weiterführenden Schulen stehen kurz bevor. Die Elterninitiative „Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen“ nimmt das zum Anlass, anlässlich des laufenden Verfahrens darauf hinzuweisen, dass die Schulämter verpflichtet sind, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, damit auch Kinder mit Behinderungen und sonderpädagogischem Förderbedarf einen Platz an einer Regelschule bekommen. So steht es in einem Erlass, den das NRW-Schulministerium bereits Anfang 2011 herausgegeben hat. „Eltern müssen nicht hinnehmen, dass Ihr Kind an eine Förderschule verwiesen wird“, sagt Michael Baumeister, Sprecher der Dorstener Initiative.

leichte Sprache

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,28611/ticket,g_a_s_t

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“Wer Barrierefreiheit hört, denkt zuerst an bauliche Hürden wie hohe Bordsteine oder Treppen. Das stimmt für den Rollstuhlfahrer. Für Menschen mit geistiger Behinderung geht es aber vor allem darum, sich selbstständig zurechtfinden zu können – und dazu ist eine leicht verständliche Sprache notwendig”, schreibt die Lebenshilfe in einer Pressemitteilung zum SPD-Antrag. “Damit setzen die Sozialdemokraten ein wichtiges Zeichen für die gesamte Politik und zeigen, dass sie die UN-Behindertenrechtskonvention ernst nehmen. Dieses Beispiel sollte Schule machen”, sagte Robert Antretter.

Persönliches Budget in leichter Sprache

http://www.kinderpflegenetzwerk.de/persoenliches-budget-in-leichter-sprache/

Publiziert am 16. Februar 2012 von Claudia

In leichter Sprache und nach den Maßstäben der Barrierefreiheit werden in acht Heften umfassende Informationen zum Persönlichen Budget gegeben. Menschen mit Lernschwierigkeiten, aber auch Menschen in der Beratung, erfahren so alles Wissenswerte, um ein selbst bestimmtes Leben gestalten zu können.

Behinderung Alltäglich

Ein Behindertes Kind? 

In all dem Dreck finden wir Gold: wundervolle Unterstützung durch meine Mutter, meinen Schwiegervater, Angehörige, Freunde, Nachbarn und zwischen Harry und mir wortloses Verstehen, Zusammenhalten. Die oberflächlichen Freundschaften sind schnell erkaltet, wir vermissen sie nicht.(…)

http://www.zeit.de/2012/03/Kind-Behinderung/komplettansicht

Delfin- Sprachtest in Nrw

30.05.2007-http://bildungsklick.de/a/53246/sprachtests-in-nrw-es-geht-nicht-um-die-kinder/#kommentar_2911(Bernhard Eibeck) Im März 2007 mussten sich alle vierjährigen Kinder in Nordrhein-Westfalen einem Sprachtest unterziehen: Delfin 4. Der Name ist nicht etwa eine possierliche Reminiszenz an Flipper, sondern meint “Diagnostik, Elternarbeit und Förderung der Sprachkompetenz Vierjähriger in NRW”. Das Ergebnis: von 145 000 Kindern sind 95 000 durchgefallen. War der Test zu schwer oder sind die Kinder zu dumm? Nein, der Test ist schlecht – ein Armutszeugnis der Pädagogik.

Kind als Testobjekt?

Kind als Testobjekt? – Bild: bikl.de

Die Forscher wollten herausfinden, wie es zwei Jahre vor dem Start ins Schulleben um die Sprachkompetenz der Kinder bestellt ist. Denn, so Prof. Dr. Lilian Fried, die den Test zusammen mit einem Team an der Universität Dortmund entwickelt hat, “Sprache ist der Schlüssel für Bildung”. Mehr von diesem Artikel lesen

Lernbehindert

11.01.2012-http://bildungsklick.de/a/81977/eine-unhaltbare-sonderpaedagogische-konstruktion-mit-nachweislich-schaedlichen-folgen/(Brigitte Schumann)- Mit der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ist die Frage nach der Berechtigung des deutschen Sonderschulsystems in das Zentrum der bildungspolitischen Auseinandersetzung gerückt. Insbesondere geht es um die Zukunft der ehemaligen Sonderschule für Lernbehinderte, die mittlerweile in fast allen Bundesländern rhetorisch zur Förderschule (mit dem Schwerpunkt “Lernen”) avanciert ist.

Sie stellt die größte Sonderschulart in Deutschland dar und steht schon seit den 1970er Jahren in der Kritik wissenschaftlicher Untersuchungen. In der aktuellen Studie von Lisa Pfahl über “Techniken der Behinderung” wird sie nicht nur als Sonder-Institution in Frage gestellt. Auch die sonderpädagogisch vermittelte Klassifizierung der “Lernbehinderung” wird von der Wissenschaftlerin hinterfragt und als “Technik der Behinderung” kenntlich gemacht.

Gehirn Gebrauchsanweisung

http://vimeo.com/14898862

Gerold Hüther über das Gehirn und Gelasssenheit

 

Ted Robins – Learning revolution

Sir Ken Robins

May 25 2010: I do not think what you study makes the difference, even if it is a field that is very unique it does not make you successful. I think you make the difference when you study what you truly believe in, what you are passionate about you make the difference. An MBA could be just that if you are really passionate about what it involves, but for others Ukrainian history might be more suitable. I think this is also what Sir Ken Robinson shows: children need to be able to follow THEIR route to success and not the linear academic route our educational system has developed for them. Everybody has their own ambition, vision and passion but it will only grow when developed in the right context, that is the point of the agricultural system he mentions.

Lernen in Indien

http://www.ted.com/talks/sugata_mitra_the_child_driven_education.html

my favorite parts of Mitra’s talk are the two or three occasions when he sets up an experiment and concludes with, “… and then I went away.” considering the patterned, cookie-cutter education that north american/european kids are getting these days, “going away” is a very counter-intuitive and highly imaginative research method – and the results are very telling. perhaps teaching methods should be a little more ‘free-style’. with proper guidance, we SHOULD be able to have more confidence in our youngsters, allowing them more opportunities to build their own school curriculums, perhaps leading to better grades and even kids staying in school longer.

Behinderten-Industrie- Gemeinnützig?

http://www.taz.de/!74546/

Nichts ist wichtiger, als Umsätze zu steigern, Kapazitäten auszulasten, neue Märkte zu erschließen, Konkurrenten zu verdrängen und immer mehr Behinderte, die im neoliberalen Neusprech als “Kunden” oder “Nutzer” bezeichnet werden, für den geschlossenen Verwertungskreislauf von der Frühförderung bis zur Werkstatt, vom Behindertenheim bis hin zu den ambulanten Diensten und der anschließenden Pflege zu akquirieren.

Behindertenindustrie

 

Die gesamte Branche lebt von der Exklusion. Sie ist für Länder und Kommunen ein teurer Luxus – aber politisch so gewollt, ebenso wie der in den 1990er Jahren künstlich geschaffene Wettbewerb der Träger untereinander. Seitdem explodieren die Kosten. (…)

Integration-Inklusion?

Integration Behinderter – Verbände fordern Gesetz für gemeinsamen Unterricht: 05.12.2011, 13.38 Uhr

http://www1.wdr.de/themen/infokompakt/nachrichten/nrwkompakt/nrwkompakt2110.html

Sozial- und Kinderschutzverbände haben von der nordrhein-westfälischen Landesregierung eine Gesetzesnovelle für die Integration behinderter Schüler gefordert. Zum Schuljahr 2012/2013 müsse im Schulgesetz ein Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht behinderter mit nichtbehinderten Kindern verankert sein, forderte das Bündnis “Eine Schule für alle” am Montag (05.12.2011) in Düsseldorf.

Teilhabe erfordert Qualität

http://www.cdu-nrw-fraktion.de/index.php?id=2232&kontrast=aus%3Dmittel[cat]%3D41[pS]%3D1149112800[pL]%3D2591999[arc]%3D1%3De0647d4723&schrift=mittel

„Wir wollen, dass Menschen mit Behinderungen mitten unter uns leben. Warum soll das also bei Schulen anders sein? Am Ende des Weges wird eine vollständige Inklusion von Menschen mit Behinderungen stehen. Und das wollen wir auch. Aber Inklusion ist nicht in ein oder zwei Schuljahren zu schaffen. Das wird ein längerer Prozess.“ Das erklärte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, heute in Düsseldorf. Zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU im Düsseldorfer Landtag, Klaus Kaiser, und dem schulpolitischen Sprecher der Christdemokraten, Thomas Sternberg, stellte Laumann das Positionspapier der CDU-Landtagsfraktion zur Inklusion im Bereich Schule vor. Titel: „Teilhabe erfordert Qualität“.

 

 

 

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